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Freitag, 15. März 2013

Linzer Torte 15/3/13

Am letzten Wochenende hatte Mami Geburtstag. Und eine meiner besten Freundinnen hat ihren Geburtstag nachgefeiert. Also hieß es für mich: Kuchen backen!
Für meine Freundin habe ich die Mokka-Muffins gebacken, mit Schokofrosting verschönert und für Mama gabs ihren Lieblingskuchen: Linzer Torte.

 


Samstag, 23. Februar 2013

Mokka - Muffins 23/2/13

Mir war heute irgendwie nach etwas Selbstgebackenem. Also habe ich kurz die Backbücher gewälzt und ein Rezept für Brownies gefunden. Und weil ich so süße Herz-Muffinförmchen zu Hause habe, wurden aus den Brownies kurzerhand Muffins. Sie schmecken sehr gut, nicht zu süß und herrlich schokoladig mit einer feinen Kaffeenote.
 
 *Es muss 20 Minuten heißen statt 29.

Samstag, 18. August 2012

Donauwellen

Die letzten Arbeitstage sind geschafft. Am Mittwoch ging es weiter mit den Einführungstagen. Und weil es bei uns Tradition ist am letzten Arbeitstag Kuchen für die Kollegen mitzubringen habe ich mich hinter den Backofen gestellt und Donauwellen gebacken. Als Vorlage habe ich das Rezept von Dr. Oetker genommen. Auf der Homepage gibt es viele Rezepte und man kann sogar die Backbücher online kaufen. Vom Kuchen gibts leider kein Fotot, ich habs schlicht und einfach vergessen und als ich mich wieder daran erinnert habe, war der Kuchen schon weggefuttert. Laut meinen Kollegen war er sehr gut. :)

***Donauwellen***
etwa 20 Stück
Für das Backblech (40 x 30 cm):
etwas Fett
 
Rührteig:
2 Gl. Sauerkirschen (Abtropfgew. je 350 g)
250 g weiche Margarine oder Butter
200 g Zucker
1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-Zucker
1 Pr. Salz
5 Eier (Größe M)
375 g Weizenmehl
3 gestr. TL Dr. Oetker Original Backin
20 g Dr. Oetker Kakao
1 EL Milch
 
Buttercreme:
1 Pck. Dr. Oetker Original Puddingpulver Vanille-Geschmack
100 g Zucker
500 ml Milch
250 g weiche Butter
 ***
Guss:
200 g Zartbitterschokolade
2 EL Speiseöl, z. B. Sonnenblumenöl
***
Vorbereiten: Kirschen auf einem Sieb gut abtropfen lassen. Backblech fetten. Backofen vorheizen.
Ober-/Unterhitze: etwa 180°C
Heißluft: etwa 160°C
***
Rührteig: Margarine oder Butter in einer Rührschüssel mit einem Rührgerät geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillin-Zucker und Salz unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren. Mehl mit Backin mischen und in 2 Portionen kurz auf mittlerer Stufe unterrühren. Knapp 2/3 des Teiges auf das Backblech streichen. Kakao sieben, mit Milch unter den übrigen Teig rühren und gleichmäßig auf dem hellen Teig verteilen. Vor den Teig einen mehrfach geknickten Streifen Alufolie legen. Die Sauerkirschen kurz auf Küchenpapier legen, anschließend auf dem dunklen Teig verteilen und mit einem Löffel etwas in den Teig drücken. Das Blech in den Backofen schieben.
Einschub: unteres Drittel
Backzeit: etwa 40 Min.
***

Das Gebäck auf dem Backblech auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
Buttercreme: Aus Puddingpulver, 100 g Zucker und Milch nach Packungsanleitung einen Pudding zubereiten. Den Pudding erkalten lassen (nicht kalt stellen) und dabei gelegentlich durchrühren,damit sich keine Haut bildet.
***
Weiche Butter mit dem Rührgerät geschmeidig rühren und den erkalteten Pudding darunter rühren, dabei darauf achten, dass Butter und Pudding Zimmertemperatur haben, da die Buttercreme sonst gerinnt. Den Kuchen mit der Buttercreme bestreichen und etwa 1 Std. kalt stellen
Guss: Zartbitterschokolade grob zerkleinern und mit dem Öl im Wasserbad bei schwacher Hitze schmelzen. Den Guss auf die fest gewordene Buttercreme streichen. 

Montag, 13. Februar 2012

Sonntag 12/2/12 Alles Vegetarisch

Am Anfang war das Paket noch ganz voll...
***Sonntag***
 Und so schnell ist die Woche wieder rum. Was ich ganz vergessen habe zu erwähnen: diese Woche ist mein erstes Päckchen von alles-vegetarisch angekommen. Ich hatte mir am Sonntag vegetarischen Aufschnitt, Würstchen, vegane Garnelen, Käse und Sojaprodukte bestellt. Am Dienstag kam mein Päckchen dann an. Zusätzlich zu den bestellten Artikeln waren noch zwei Kochzeitschriften drin, worüber ich mich riesig gefreut habe. Ich lese Kochrezepte einfach sehr gerne. Ich habe die Aufschnitte erstmal nach Verfallsdatum geordnet, weil sie unterschiedlich lange haltbar sind. Bis jetzt habe ich schon die vegetarische Wurst probiert, genauer gesagt die Räucherwurst und die Schinkenwurst, und veganen Käse. Die Wurst schmeckt mir sehr gut, auch ohne Brot. Den Käse hatte ich heute auf meiner Pizza, aber er wollte nicht so recht verlaufen. Im Mund hat er dann ganz okay geschmeckt. Die Sojawürsten und Garnelen habe ich vorerst eingefroren, dann sie sich etwas länger halten. Bis jetzt bin ich ziemlich begeistert und überlege schon, was ich mir das nächste Mal bestelle. Das wird zwar erst sein, wenn ich alles aufgegessen habe, aber ich freue mich jetzt schon darauf.
***








Mittwoch, 8. Februar 2012

Mittwoch 8/2/12 Maronenswirl

***Mittwoch***
So, die ersten Klausuren sind geschrieben. Morgen geht es weiter. Eine lief gut, bei der anderen bin ich sicher durchgefallen. Die muss ich dann nächstes Semester wiederholen. Morgen wird dann Spanisch und Italienisch geschrieben und nächste Woche dann noch Französische Grammatik.
***
Danach werde ich erstmal ein paar Tage absolut NICHTS tun. Danach stehen zwei Hausarbeiten auf dem Programm, und ich habe noch keine Ahnung, worüber ich schreiben werde. Ich werde nächste Woche nach der Klausur wohl mal in die Bibliothek schauen, und mich danach entscheiden.
***

Gerade habe ich auch einen Kuchen gebacken. Das Rezept ist eine Eigenkreation, inspiriert von einem Kuchen den ich auf http://gourmandisesvegetariennes.blogspot.com gefunden habe. Ich habe die Angaben etwas geändert, aber das Ergebnis ist ähnlich.

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Maronenswirl
 ***

Zutaten für den Hefeteig:
500g Mehl
2 Eier
250ml Milch
75g Zucker
1 Prise Salz
40gr frische Hefe
80 Butter oder Margarine
***
+1 Glas Maronencreme
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Das Mehl in eine Schüssel geben. Den Zucker und das Salz dazugeben. Die Hefe in die Schüssel hineinbröckeln. Die Milch solange erwärmen, bis sie lauwarm ist, geht auch gut in der Mircowelle. Die Eier, die Butter und die Milch in die Schüssel dazugeben und alles mit dem Rührgerät so lange kneten, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist.
***
Den Teig dann für 45 Minuten an einen warmen Ort stellen, bis er auf die Doppelte Menge gegangen ist. Den Teig dann nochmal durchkneten, gegebenenfalls etwas Mehl unterkneten. Dann den Teig in die Kuchenform geben. Die Maronencreme auf den Teige geben und mit dem Teig vermischen.
Den Kuchen bei ca.180 Grad 30 Minuten im Ofen backen.

Freitag, 27. Januar 2012

Freitag 27/1/12 Brownies

***Freitag***
Brownies
***
Zutaten:
400g Zartbitterschokolade / Blockschokolade
250g Butter
300g Mehl
400g Zucker
1 TL Backpulver
6 Eier
2 Päckchen Vanillezucker
1 TL Salz
150g gehackte Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse...)

1.Butter mit der Schokolade schmelzen.Geht auch gut in der Mikrowelle, nur muss man aufpassen, dass die Schokolade nicht verbrennt.

2. Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und Eier vermischen bis der Teig gleichmäßig ist. Die Schokoladenbutter dazugeben und alles gut verrühren. Am Schluss die Nüsse dazugeben und alles nochmal gut durchmischen bis eine gleichmäßge Masse entstanden ist.

3. Den Teig in einer gefetteten Backform verteilen. Am Besten eignet sich ein tiefes Backblech, das mehrere Zentimeter hoch ist. Ich habe eines verwendet, dass circa 30 cm breit und 40 cm lang ist. Man kann natürlich auch eine normale runde Kuchenform nehmen. Ich habe das Backblech mit Backpapier ausgelegt. So brennt nichts rein und man kann die fertigen Brownies sehr leicht aus dem Backblech heben.

4. Die Backform bei 150° Grad in den Backofen und ca. 30 Minuten backen. Sie sind fertig, wenn sie in der Mitte noch schon "feucht" sind und "kleben".
***
The Axis of Awesome-4 Chord Song
Ich habe schon länger keine Videos gepostet. Die meisten Videos, die ich poste sind von youtube.com. Und das aus dem einfachen Grund, dass man von vielen Sängern bzw. Bands dort die Videos nicht mehr anschauen kann, was ich sehr schade finde. Ich gehöre zu den Menschen, die die gefühlten 100.000 Cover-Versionen-Videos nerven. Ich höre sie mir auch nicht an. Ich finde es einfach total nervtötend, wenn man sich das Video eines Liedes anschauen möchte und die ganzen Videos, die nach der Suche angezeigt werden, sind alles nur Cover-Versionen. Es nervt einfach nur. Muss man denn wirklich die ganze Welt daran teilhaben lassen, dass man ein bestimmtes Lied gut nachsingen kann?
***
Es anderes gibt es neben den zigtausend Coverversionen aber auch noch. Die, die aus vielen Lieders ein machen. So wie "The Axis of awesome". Die haben sich alle möglichen Songs geschnappt und alle mit den gleichen 4 Akkorden zu einem einzigen Lied zusammengebastelt. Wie sich das anhört? Irgendwie genial. Wenn auch ein bisschen gewöhnungsbedürftig.
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http://scrap-impulse.typepad.com/.a/6a00d8341c709753ef011570569c3f970b-400wi

1.  Es wird Zeit dass endlich Ferien sind und die Hausarbeiten fertig geschrieben.
2.  Lernen , und vergiss nicht das Referat endlich fertig zu machen.
3.  Gestern abend habe ich "Jurassic Park" zum hundertsten Mal angeschaut und ich liebe ihn immer noch.
4. Es schneit im Ernst?
5.  Als Kind musste ich eigentlich jeden Tag draußen sein und was erleben.
6. Heute denke ich nicht anders über die ganze Sache.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Dienstag wenn das Referat endlich gehalten ist und ich meine Ruhe habe, morgen habe ich wieder mal nichts außer lernen geplant und Sonntag möchte ich die neue Folge "Flemming" sehen!

Dienstag, 24. Januar 2012

Sonntag 22/1/12 Marzipanschnecken

Neon, Wohnidee, Wohnidee Sonderheft Couch, Myself, Petra, Maxi
***Sonntag***
Angeblich geht heute in elf Monaten die Welt unter. Aber mal ehrlich, glaubt ihr das? Ich meine, die Mayas waren eine Hochkultur, sozusagen die "Elite" damals. Und was hat es ihnen gebracht? Nicht sehr viel, ansonsten gäbe es sie heute noch und sie wären nicht "verschwunden". Außerdem gab es zur Jahrhundertwende genau die gleiche Panikmache. Und was ist passiert? Nichts. Die Computer sind nicht abgestürzt.
***
myself, Petra und Maxi
Wohnidee, Sonderheft Wohnidee, Couch
 Dieses Wochenende habe ich wieder einmal viel zu wenig gelernt. Ich hasse Lernen. Wenn ich lernen sollte, fallen mir immer gleich 10.000 Dinge ein, die ich lieber machen würde. Zur Zeit würde ich am Liebsten Backen und lesen statt lernen. Habe ich dieses Wochenende auch gemacht. Am Freitag waren die ganzen Zimtschnecken, die ich Mittwoch gebacken hatte schon wieder weg. Und weil sie so gut waren und auch dem Rest der Familie geschmeckt haben, beschloss ich nochmal welche zu backen. Außerdem wollte ich welche mit Marzipanfüllung machen. Aus reiner Neugier, ob ich es auch ohne Rezept hinbekommen würde.
***
Am Ende habe ich einen Teig gemacht und dann geteilt und beide Füllungen ausprobiert. Die Füllung für Zimtschnecken hatte ich als Sicherheit schon einmal vorbereitet. Ich wusste ja nicht, ob die Marzipanfüllung auch schmecken würde. 
***
Während ich zwischen den einzelnen Bleche wartete, habe ich meine Zeitschriftenausbeute gelesen. Zumindest teilweise. Die meisten fange ich im Zug zu lesen an, und lese sie dann zu Hause zu Ende.Ich habe mir auch seit langem mal wieder die Wohnidee gekauft. Ich hatte sie mir vor ein paar Monaten schon einmal gekauft und sie gefällt mir schon ziemlich gut. Aber meistens denke ich dann doch nicht daran, sie mir zu kaufen. Sie ist auch eine Einrichtungszeitschrift, mit Möbeln, Dekorationsideen und so weiter. Ich mag solche Zeitschriften. Man kann sich dabei Anregungen für sein eigenes Heim holen. Ich stelle mir dann immer meine erste eigene Wohnung oder mein eigenes Haus, in ferner Zukunft, vor und richte es schon einmal in Gedanken ein.
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Marzipanschnecken
***
Hefeteig:
500g Mehl
1 Würfel Hefe
1 Tasse lauwarme Milch
1 Ei
80ml Öl
Prise Salz
100g Zucker
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Marzipanfüllung:
Halbes Päckchen Sahnepudding
200g Marzipan
100g Zucker
150g Rosinen
100g gemischte gehackte Nüsse
200ml Sahne
***
Zubereitung:
Marzipanschnecken vor dem Backen
1. Für den Hefeteig das Mehl in eine Schüssel sieben. Eine Mulde hineindrücken und die Hefe hineinbröckeln. De Zucker und das Salz dazugeben. Die Milch erwärmen bis sie lauwarm ist. Zusammen mit dem Öl dazugeben. Den Teig gut durchkneten, bis er eine gleichmäßige Masse ist. An einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen lassen.  Der Teig verdoppelt sich in dieser Zeit, also eine Schüssel wählen die groß genug ist.
***
2. In der Zwischenzeit die Füllungen machen. Das Rezept reicht für die Hälfte des Teiges. Wenn man nur Marrzipanschnecken machen möchte einfach die doppelte Menge nehmen. Ansonsten das Marzipan in kleine Würfel schneiden. Die Rosinen kleinschneiden. Alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und gut durchmischen. Für Zimtschnecken eine Tasse mit Zucker füllen und solange Zimt untermischen bis der Zucker gleichmäßig hellbraun ist.
***
3. Den Teig nach dem Gehen auf einer bemehlten Arbeitsfläche solange mit Mehl durchkneten, bis er nicht mehr klebt. Den Teig dann "ausbreiten", am besten in zwei Teile aufteilen. Den einen Teil dann mit einem Küchenholz auswargeln. Dann die Füllung auf dem Teig verteilen. Den Teig aufrollen und in schmale Schnecken schneiden. Geht am besten mit einem Messer mit "geriffelter" Schneide. Auf einem Backblech und ab damit in den Ofen. Bei 180° Grad Heißluft. Nach 15 Minuten sind sie fertig.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Mittwoch 18/1/12 Zimtschnecken

***Mittwoch***
Gerade die ersten Zimtschnecken meines Lebens gebacken. Eigentlich wollte ich gestern schon welche backen, aber irgendwie war die Faulheit dann doch größer. Heute habe ich sie dann in Angriff genommen. Ich habe noch nie welche gebacken und deshalb vorher mal im Internet nach ein paar Rezepten Ausschau gehalten. Die meisten sind sich auch sehr ähnlich. Meins ist gewissermaßen "selbst erfunden", wobei man es natürlich noch abändern kann und statt der Zimt-Zucker-Füllung auch eine Nussfüllung oder Apfelfüllung machen kann.
***
Zimtschnecken
Hefeteig:
Vor dem Backen
500g Mehl
1 Esslöffel Zucker
1 Würfel Hefe
1 Tasse lauwarme Milch
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Füllung:
100g Butter
1 Tasse Zucker
1 Esslöffel Zimt
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1. Zuerst das Mehl sieben, eine Mulde machen und die Hefe hineinbrökeln. Den Zucker dazugeben und die Milch soweit erwärmen, dass sie lauwarm ist. Dann diese dazugeben und mit dem Rührgerät (Knethaken!) so lange kneten bis der Teig gleichmäßig ist. Dann die Schüssel mit dem Teig abgedeckt an einen warmen Ort stellen. Ich stelle ihn meistens in den Backofen, stelle ihn auf 50°Grad und klemme ein dickes Handtuch ein, sodass der Backofen ein bisschen offen steht. Den Teig dann eine Stunde gehen lassen.
***
2. In der Zwischenzeit Butter aus dem Kühlschrank holen. Zucker in eine Tasse geben und den Zimt untermischen. Backblech mit Backpapier vorbereiten.
***
Und danch
3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kneten, bis er nicht mehr allzu sehr klebt. Dann auswargeln, bis der Teig nur noch ca. einen halben Zentimeter dick ist. Die Fläche ist ziemlich groß, bei mir war es ca. 80 cm lang und 40 cm breit. Dann den Teig mit der Butter einstreichen. Ich hab sie mit der weichen Butter eingerieben. Geht am besten, je weicher die Butter ist. Dann darauf die Zimt-Zucker-Mischung geben und gleich mäßig verteilen.
***
4. Den Backofen schonmal einschalten, 180° Grad bei Heißluft. Dann den Teig zusammenrollen. Ich habe ihn in mehrere schmale Streifen geschnitten, so tut man sich einfach leichter. Danach die Teigrolle in schmale "Röllchen" schneiden. Sie sollten ca. einen bis zwei Zentimeter dick sein. Auf ein Backblech legen und für ca. 15 Minuten ab damit in den Ofen. Das Rezept reich für ca. 40 kleine Zimtschnecken. Sie sind bei mir ziemlich knusprig geworden, aber bis jetzt schmecken sie der ganzen Familie.

Sonntag, 8. Januar 2012

Sonntag 8/1/12 Vanillecupcakes


 ***Donnerstag***
Es ging nach Augsburg zum Einkaufen. Em Ende war ich auch ziemlich erfolgreich. Zwei Hosen, einige reduzierte Bücher, eine DVD und ein Hörbuch durften schließlich bei mir einziehen. Das Schöne, wenn man im Winterschlussverkauf einkaufen geht, ist ja, dass es fast alles günstiger gibt. Das Schlechte ist zweifellos, dass ALLE einkaufen gehen. Hin und wieder kam mir der Gedanke, dass manche Eltern nicht wissen, was sie sonst mit ihren Kindern machen sollen. Die Geschäfte sind überfüllt mit Kinderwägen, Baggys und Muttis mit schulpflichtigen Kindern. Man kommt kaum durch und überlegt sich zweimal, ob man etwas wirklich anprobieren soll.
*** 
Abends ging es dann wieder einmal ins Kino. "Sherlock Holmes" Teil zwei zum zweiten Mal. Immer noch gut. Dazu gab es Popcorn und Sprite. Ich hatte den halben Tag nichts gegessen, also war es praktisch mein Abendessen.

***Samstag***
Samatag Abend ging es zu einer Freundin. Wir wollten auf eine Faschingparty gehen und uns vorher bei ihr treffen.Ich war schon ziemlich spät dran und bis eine Viertelstunde zu spät gekommen. Die anderen waren aber auch noch nicht da und kamen mit einer halben Stunde Verspätung.
***
Wir waren dann erstmal bei ihr und haben geredet. Die anderen haben etwas vorgeglüht und nebenbei haben wir Muffins gegessen.
***

Später ging es dann noch auf eine Faschingsparty. Wir waren nicht verkleidet. Wenn wir verkleidet gegangen wären, hätte ich ein ziemliches Problem gehabt. Ich bin kein großer Faschingsfan und besitze nicht wirklich Kostüme. Die Party war nicht so der Bringer. Wir waren meiner Meinung nach die Ältesten und es war auch nicht wirklich viel los. Die Musik war ziemlich gewähnungsbedürftig, ich kann mit Faschingsliedern einfach nichts anfangen, die nur aus einem Satz bestehen. Wir dann trotzdem ziemlich lang geblieben, bis die Party vorbei war. Auf dem Nachhauseweg wurden wir dann am Ortseingang von der Polizei angehalten. Meine erst Polizeikontrolle. Meine Freundin, die gefahren ist, musste blasen, aber sie hatte nichts getrunken und so durften wir ungehindert weiterfahren.

***Sonntag***
Morgen geht die Uni wieder los. Bis dahin muss ich noch Hausaufgaben machen und meine Motivation suchen gehen. Die hat sich nämlich versteckt und will nicht rauskommen. Ich kann sie aber verstehen. Am Nachmittag habe ich noch Cupcakes gebacken. Ich habe ein neues Buch gekauft und da meine Schwester heute Abend noch Besuch bekommt, dachte ich, dass ich mal nett bin und was für sie backe.
***
VANILLECUPCAKES
Rezept für 12 Cupcakes:

Rührteig:
120 g weiche Butter
120 g Zucker
120 g Mehrl
1 Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Milch
2 Eier

Buttercreme:
170 g weiche Butter
250 g Puderzucker
5 Tropfen Vanillearoma
Deko

1. Zucker und Butter mit den Eiern zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Mehl und Backpulver  zusammen mit der Milch unterühren und solange rühren, bis es ein gleichmäßiger Teig ist.

2. Ofen auf 180° Grad vorheizen. Papierförmchen vorbereiten bzw. Form mit Margarine/Butter ausfetten. Den Teig in die Förmchen geben und so lange backen, bis die Muffins etwas Farbe bekommen haben.

3.Für die Glasur Butter mit Aroma und Puderzucker verrühren, bis eine sämige Masse entstanden ist.  In einen Gefrierbeutel, am Besten einen kleinen, geben und in einer Ecke ein Stückchen abschneiden.

4. Die Muffins nach dem Backen etwas ruhen lassen, bis sie ausgekühlt sind. Dann mit der Buttercreme in der Spritztüte verziehren und mit anderer Deko noch verschönern.