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Dienstag, 19. Februar 2013

Schwedischer Klamottenriese 19/2/2013

Heute kam mal wieder der neuste Katalog vom schwedischen Klamottenriese. Grund genug, mal einen Blick auf die Homepage zu werfen. Und ein paar Sachen sind mir da ins Auge gesprungen.

Bilder von www.hm.com/de/de

Dienstag, 17. Januar 2012

Montag 16/1/12

***Montag***
Der Tag fing schon mal richtig gut an. Wir hätten im ersten Seminar eigentlich zwei Referate haben sollen, aber die Technik bzw. die Fachkompetenz der Referenten hatte so ihre Probleme. Es brauchte schließlich 6 Netbooks/Notebooks, 3 USB-Sticks und 45 Minuten, bis die Power-Point-Präsentation dann mal lief. Sie dauerte dann 15 Minuten. Da stand der Aufwand mal in keinem Verhältnis zum Nutzen. Eigentlich sollte dann ein zweites Referat folgen, aber das hätte anscheinend zu lange gedauert. Also beschloss der Dozent, es gut sein zu lassen.
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Nach diesem aprupten Ende durfte ich erstmal beim Dozenten antanzen. Ich muss in diesem Seminar nämlich noch ein Referat halten und wir bekommen das "Material" immer eine Woche vorher. Eigentlich sollten wir, meine Referatspartnerin und ich, das Referat nächste Woche halten. Als ich dann aber vorne beim Dozenten war, hat er sich spontan? entschlossen, dass wir das Referat erst übernächste Woche halten sollen. Also in der Woche vor den Prüfungen. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut.
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H&M Divided
Danach bin ich erstmal in die Stadt gefahren. Ich wollte mal zu den üblichen Verdächtigen. In meinem Fall sind das "H&M", diverse Buchhandlungen wie "Thalia" und "Jokers" und auch "Butlers". Wenn ich Zeit habe geht es auch öfters mal zu "Strauss" oder "C&A". Am Ende habe ich bei "H&M" ein T-Shirt gekauft und bei "Jokers" und "Thalia" ein paar Bücher angeschaut. Ich liebe Bücher einfach. Mit einem dieser elektronischen Reader könnte ich mich nicht anfreunden. Mir würde da einfach etwas fehlen.
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Außerdem habe ich mir noch ein paar Zeitschriften gekauft. Ich brauche ständig was zum Lesen. Meistens nur für die Straßenbahn, den Zug oder zwischendurch. Deshalb habe ich auch immer ein paar davon rumliegen. EInige lese ich monatlich, andere immer mal wieder. Generell kann man sagen, dass, je mehr Zeit ich habe, desto mehr Zeit liegen bei mir herum. Sehr gerne mag ich die "Neon" und auch die "Maxi" nehme ich immer am Kiosk mit. Ansonsten lese ich noch gerne die "Jolie" und die "Petra". Das sind so meine "Standard-Magazine".
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Sonntag, 8. Januar 2012

Sonntag 8/1/12 Vanillecupcakes


 ***Donnerstag***
Es ging nach Augsburg zum Einkaufen. Em Ende war ich auch ziemlich erfolgreich. Zwei Hosen, einige reduzierte Bücher, eine DVD und ein Hörbuch durften schließlich bei mir einziehen. Das Schöne, wenn man im Winterschlussverkauf einkaufen geht, ist ja, dass es fast alles günstiger gibt. Das Schlechte ist zweifellos, dass ALLE einkaufen gehen. Hin und wieder kam mir der Gedanke, dass manche Eltern nicht wissen, was sie sonst mit ihren Kindern machen sollen. Die Geschäfte sind überfüllt mit Kinderwägen, Baggys und Muttis mit schulpflichtigen Kindern. Man kommt kaum durch und überlegt sich zweimal, ob man etwas wirklich anprobieren soll.
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Abends ging es dann wieder einmal ins Kino. "Sherlock Holmes" Teil zwei zum zweiten Mal. Immer noch gut. Dazu gab es Popcorn und Sprite. Ich hatte den halben Tag nichts gegessen, also war es praktisch mein Abendessen.

***Samstag***
Samatag Abend ging es zu einer Freundin. Wir wollten auf eine Faschingparty gehen und uns vorher bei ihr treffen.Ich war schon ziemlich spät dran und bis eine Viertelstunde zu spät gekommen. Die anderen waren aber auch noch nicht da und kamen mit einer halben Stunde Verspätung.
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Wir waren dann erstmal bei ihr und haben geredet. Die anderen haben etwas vorgeglüht und nebenbei haben wir Muffins gegessen.
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Später ging es dann noch auf eine Faschingsparty. Wir waren nicht verkleidet. Wenn wir verkleidet gegangen wären, hätte ich ein ziemliches Problem gehabt. Ich bin kein großer Faschingsfan und besitze nicht wirklich Kostüme. Die Party war nicht so der Bringer. Wir waren meiner Meinung nach die Ältesten und es war auch nicht wirklich viel los. Die Musik war ziemlich gewähnungsbedürftig, ich kann mit Faschingsliedern einfach nichts anfangen, die nur aus einem Satz bestehen. Wir dann trotzdem ziemlich lang geblieben, bis die Party vorbei war. Auf dem Nachhauseweg wurden wir dann am Ortseingang von der Polizei angehalten. Meine erst Polizeikontrolle. Meine Freundin, die gefahren ist, musste blasen, aber sie hatte nichts getrunken und so durften wir ungehindert weiterfahren.

***Sonntag***
Morgen geht die Uni wieder los. Bis dahin muss ich noch Hausaufgaben machen und meine Motivation suchen gehen. Die hat sich nämlich versteckt und will nicht rauskommen. Ich kann sie aber verstehen. Am Nachmittag habe ich noch Cupcakes gebacken. Ich habe ein neues Buch gekauft und da meine Schwester heute Abend noch Besuch bekommt, dachte ich, dass ich mal nett bin und was für sie backe.
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VANILLECUPCAKES
Rezept für 12 Cupcakes:

Rührteig:
120 g weiche Butter
120 g Zucker
120 g Mehrl
1 Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Milch
2 Eier

Buttercreme:
170 g weiche Butter
250 g Puderzucker
5 Tropfen Vanillearoma
Deko

1. Zucker und Butter mit den Eiern zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Mehl und Backpulver  zusammen mit der Milch unterühren und solange rühren, bis es ein gleichmäßiger Teig ist.

2. Ofen auf 180° Grad vorheizen. Papierförmchen vorbereiten bzw. Form mit Margarine/Butter ausfetten. Den Teig in die Förmchen geben und so lange backen, bis die Muffins etwas Farbe bekommen haben.

3.Für die Glasur Butter mit Aroma und Puderzucker verrühren, bis eine sämige Masse entstanden ist.  In einen Gefrierbeutel, am Besten einen kleinen, geben und in einer Ecke ein Stückchen abschneiden.

4. Die Muffins nach dem Backen etwas ruhen lassen, bis sie ausgekühlt sind. Dann mit der Buttercreme in der Spritztüte verziehren und mit anderer Deko noch verschönern.




Montag, 21. November 2011

Mittwoch 21/11/11

***Freitag/Samstag/Sonntag***
Grüne Tischplatte 17€

 Mein Wochenende war am Ende nicht so spannend wie ich gedacht hatte. Ein relativ entspanntes Wochenende sogar. Samstag war ich morgens mit meiner Mutter beim IKEA. Der Plan sah vor, dass ich mir einen neue Kommode kaufe und ansonsten vielleicht noch ein paar Kleinigkeiten. Ich gestalte mein Zimmer gerade um, und so nach und nach sortiere ich meine Kindermöbel aus und ersetze sie durch neue.
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Schubladenelement 60€
Der Plan war gut, die Umsetzung sogar noch besser. Aus der Kommode wurde dann am Ende eine neue Kommode, ein neues Bett und ein neuer Schreibtisch. Eingezogen sind Malm (Bett und Kommode) und Vika Alex. Bett und Kommode sind beide ganz weiß, der Schreibtisch hat eine grüne Platte und weiße Beine ein weißes Schubladenelement.
Nach einem anstrengenden Vormittag, waren wir mittags schon wieder zu Hause. Ich hatte gerade genug Geld dabei, um die ganzen Möbel zu bezahlen. Mehr aber auch nicht. Und Mutti war nach anderthalb Stunden IKEA und Autobahnfahren mit mir auch fertig mit den Nerven. Es war morgens ziemlich neblig gewesen und meine Mutter hasst Autobahnen wie die Pest. Sie fährt höchst selten auf Autobahnen und wirklich nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Da lässt sie sogar mich ans Steuer, und das will was heißen. Ich fahre ihrer Meinung nach nämlich zu schnell, passe nicht genug auf usw. Die Liste könnte man endlos fortsetzen.
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Wieder zu Hause angekommen, durfte ich erst einmal allein die teils sehr schweren Pakete hoch in den ersten Stock schleppen, wo mein Zimmer ist. Keine schöne Aufgabe, das kann ich euch sagen.Und dann ging es ans Ausbauen. Endlich! Dinge auf- und zusammenzubauen liegt mir, und so dauerte es nicht allzu lange bis der Schreibtisch stand. Danach folgen die Kommode und schließlich das Bett. Alles an einem Tag. Abends war ich fertig mit aufbauen und mit den Nerven. Ich habe dann mein altes Bett und meinen alten Schreibtisch noch auseinander geschraubt und in der Abstellkammer verstaut. Da stehen sie jetzt erstmal, bis ich weiß was ich damit mache.
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Sonntag war dann der Tag der Therme. Ich war noch nie in einer Therme und hatte dementsprechend wenig Ahnung, was mich erwarten würde. Ich hätte mich natürlich vorher auf der Homepage der Therme informieren können, aber ich wollte mich lieber überraschen lassen. Wir sind morgens um sieben Uhr losgefahren. Etwas zu früh für meinen Geschmack. Ich gehöre nämlich zum Lager der Langschläfer und stehe am Wochenende frühstens um zehn Uhr auf, und dann verbringe ich auch meistens die ersten Stunden noch im Pyjamas.
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Wir machten uns dann erstmal auf den Weg zur nächsten Tankstelle. Der Tank des Autos und unsere Mägen mussten gefüllt werden. Eine halbe Stunde später ging es dann weiter Richtung Therme. Wir kamen schließlich pünktlich zur Öffnung an, holten schnell die Schlüssel für die Spinte und gingen uns umziehen. Wir waren dann zuerst im Thermenbereich ein bisschen schwimmen und sind dann kurze Zeit später in den angrenzenden Rutschbereich gegangen. Wir sind dann fast alle Rutschen einmal gerutscht. Die Kinderrutschen haben wir ausgelassen, eine Rutsche war ganz gesperrt, die konnten wir auch nicht rutschen und um zwei habe ich einen großen Bogen gemacht.
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Danach brauchten wir alle erstmal eine Ruhepause und sind zu unseren Liegen im Thermenbereich zurück gegangen. Nach einiger Zeit, Muffins, Butterkeksen, Schokoriegeln und Käsebrötchen sind wir dann schwimmen gegangen. So verlief fast der ganze Tag. Um neun haben wir uns schließlich auf den Nachhauseweg gemacht. Nach einem kurzen Zwischenstopp zum Essen, schwimmen macht sehr hungrig, kamen wir um elf zu Hause an. Völlig fertig und halb schlafend. Der Tag war sehr und ich hatte viel Spass, aber nochmal einen ganzen Tag möchte ich nicht nochmal in einer Therme verbringen. Dafür bin ich dann doch nicht Wasserratte genug. Außerdem war es ziemlich laut und sehr viel los. Morgens und abends war es zwar ruhiger, aber mir war es trotzdem noch zu laut.
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Heute hatte ich wieder meinen langen Unitag. Vormittags das erste Seminar, nachmittags dann Sprachunterricht und abends Seminar Nummer zwei. Ich habe zwei längere Pausen dazwischen, in denen ich etwas entspannen kann und mich in der Bibliothek verkrieche, dem immer noch ruhigsten Ort an der ganzen Uni. Allerdings merkt man die Abschaffung der Wehrpflicht und den doppelten Abiturjahrgang deutlich. Bei mir kommt außerdem noch dazu, dass gerade die Mensa renoviert wird und mittags ist die Situation katastrophal.
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Es gibt zwar Notlösungen, aber die sind nicht wirklich erfolgreich. Die Ersatmensa liegt ziemlich abseits, so dass es sich nur lohnt dorthin zu laufen, wenn man genug Zeit mitbringt. Bleibt noch die Cafeteria. Bis die Mensa renoviert wurde, ging es dort immer ziemlich gemütlich zu. Mittlerweile gleicht sie mittags einem Schlachtfeld. Von der Cafebar will ich erst gar nicht anfangen. Denn während ich letztes Semester dort morgens kurz anstand, um mir meinen Morgenkaffee zu holen, ist die Schlange mittlerweile immer bis zur Tür. Und dass unabhängig davon, ob man morgens mittags oder nachmittags hingeht.
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Ich bringe mir inzwischen immer eine Flasche Wasser von daheim mit und begnüge mich mittags mit Käsesemmeln, da muss man nicht ganz so lange anstehen.