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Dienstag, 16. April 2013

Itchy Poopzkid 13/4/2013

Vorband: Marathonmann aus München
Am 13. April hatte das Warten endlich ein Ende. ITCHY POOPZKID Konzert in Stuttgart im LKA. Ich muss zugeben, dass ich ensthaft in Erwägung gezogen hatte nicht hinzugehen. Total übermüdet, weil lang gearbeitet und nicht geschlafen, oder nur zwei Stunden geschlafen, dann noch die Autofahrt, die ich im Halbschlaf verbracht habe. Und dann der Entschluss: ach egal, ich geh da jetzt hin.Und wenn ich im Auto schlafen muss!

"Kannst du bitte mal das Licht so machen, dass ich die Fans sehen kann? Ich seh nur so schware Gestalten."

Im Auto habe ich dann doch nicht geschlafen, aber fast, so müde war ich am Ende. Und erschöpft. ITCHY POOPZKID Fans sind nämlich sehr sportlich. Dauer-Hüpfen und Circle Pits ohne Ende. Ich habe mich die meiste Zeit aus leichter Panik an einer Säule festgehalten. Und ich mache hier keine Witze. Die Säule hat mich echt gerettet. Ansonsten wäre ich ein paar Mal fast am Boden gelandet...

Man kann auch ganz wunderbar auf nem Gitarrenkoffer auf den Fans surfen. Man muss es sich nur trauen.

Sonntag, 2. Dezember 2012

ENERGY MUSIC TOUR 1/12/12 in Stuttgart

Die Schule ist anstrengend und dass es in dem nunja Dorf sehr sehr schlechten Internetempfang hat, hält mich davon ab, regelmäßig zu bloggen.Am Wochenende bin ich glücklicherweise zu Hause und da wird der Internetenzug dann wieder kompensiert. Gestern ging es nach Stuttgart zur ENERGY MUSIC TOUR. Das Konzept ist leicht erklärt: eine Bühne, mehrere Künstler die nacheinander für eine kurze Zeit spielen. Die Karten sind relativ preiswert, mit den Parkgebühren werden sie dann ausgeglichen. Oder zumindest kam es mir so vor. Ich hatte vorher noch nie so viel fürs Parken bezahlt.
Einlass war um 15.30Uhr und kurz nach Einlass standen alle 14.000 Besucher gleichzeitig dort. Es ging dann ziemlich langsam voran und ich habe es ziemlich bereut, dass ich nicht mehr anhatte. Um mich herum haben alle anderen bei Facebook kräftig gepostet, ich habe versucht nicht zu erfrieren.

Nachdem ich mich dann durch den Einlass gekämpft hatte, wollte ich als erstes mal meine Jacke an der Garderobe abgeben. Tja, der Plan war gut. Nur leider habe ich die Garderobe nicht gefunden, oder besser gesagt erst als ich gegangen bin. Blöd gelaufen. Ich bekam dann erstmal jede Menge Flyer, Brausepäckchen, Kondome und sogar eine Sonnenbrille in die Hand gedrückt. Damit bepackt stand ich dann in der nächsten Schlange, sagen wir lieber Menge. Wir Deutsche haben das "Schlangestehen" definitiv nicht drauf, soviel steht fest.

Nachdem man es dann irgendwie lebend durch die Eingangstür geschafft hatte, und nicht von wahnsinnigen Fans umgerannt wurde, ging dann der Run auf die Plätze in der ersten Reihe los. Jeder wollte eins der Bändchen, mit denen man direkt vor die Bühne konnte. Ich wusste bis dato noch nicht einmal, dass es solche Bändchen gab, habe es dann irgendwie geschafft in den Menschenmassen eins zu bekommen und mich in der Nähe der Bühne positioniert. 

Zuerst kamen als Vorband "Schmutzki". Noch nie gehört. Eine Punk-Rock Band aus Stuttgart, die auf Deutsch singen. Ich war positiv überrascht. Die meisten Vorbands die ich bisher gesehen hatte fand ich nicht so toll. Danach kamen Werbung, Moderatoren, Werbung, Moderatoren und dann endlich der erste Act des Abends: RITA ORA. Ähm ja, die Show war gut, aber die Musik ist so gar nicht meine Richtung. Ihre Musik geht in Richtung R&B, Dance-Pop. Für die Disco sicherlich super, wenn man so richtig abtanzen - und feiern will.


Nach einer halben Stunde und sechs Songs wars dann auch schon vorbei. Als nächstes stand Mark Forster auf dem Plan. Von ihm kannte ich zumindest mal "Auf dem Weg". Schonmal ein Lied, bei dem ich mitsingen konnte. Aber auch das Einizge. Und ich muss sagen, ich war positiv überrascht. Seine eigenen Stücke waren wirklich gut. Nur dann kam ein Cover von den Fantastischen Vier "Sie ist weg" und das find ich nicht sooo gelungen.

 Als nächstes kamen endlich die DONOTS. YIPPIH! Eigentlich war ich ja nur wegen ihnen nach Stuttgart gefahren. Die DONOTS sind einfach eine verdammt gute Live-Band. Einizges Manko war die Bühne. Die war nämlich sehr weit weg vom Publikum. Und das sie nur eine halbe Stunde spielen durften. Aber ansonsten war die Musik super und die Knollmann-Brüder haben die Bühne gerockt. Da freut frau sich schon auf den Grand Münster Slam.

Nach den DONOTS kam Medina. Sie war für mich der letzte Act des Abends. Es wären noch die Söhne Mannheims, Max Herre und Cro gekommen, aber mit denen kann ich einfach nichts anfangen. Und das Leben ist zu kurz um Musik zu hören, die einem nicht gefällt.

 

Dienstag, 16. Oktober 2012

DONOTS Konzert #2 LKA LONGHORN

Hallo erstmal!
Nach einer gefühlten Ewigkeit melde ich mich mal wieder. Die letzten Wochen waren extrem anstrengend, aber so langsam lebe ich mich in meinem neuen Leben ein. An das frühe Aufstehen das mit dem Arbeiten in der Frühsschicht einhergeht, werde ich mich aber wohl nie gewöhnen.

 Am Samstag war ich in Stuttgart im LKA LONGHORN auf einem Konzert der Donots. Mal wieder. Langsam werde ich zum Wiederholungstäter.Ich hatte die Karte schon gekauft, bevor ich anfing so früh zu arbeiten und EIGENTLICH  hatte ich gar keine Lust mehr auf das Konzert. Total am Ende, am nächsten Tag um 7Uhr arbeiten, da hält sich die Vorfreude sichtlich in Grenzen. 


 Ich bin dann doch hingegangen, schon allein, weil ich seitdem ich im Schwabenländle lebe ziemlich sparsam geworden bin. Die Vorfreude stellte sich dann ein, als ich 5 Meter vorm Eingang einen Parkplatz fand. Fängt ja schon gut an. Parkplätze - erst recht kostenlose - sind in Stuttgart nämlich rar gesät. Dann stand ich ungefähr 5 Minuten in der Schlange vor dem LKA. Und dann war auch noch nicht wirklich was los, und ich konnte sehr, sehr, sehr weit vorne stehen. In der zweiten Reihe am Anfang und am Ende in der ersten. Und was soll ich sagen?? Die DONOTS sind einfach eine verdammt gute LIVE-BAND. Die  Vorband war nicht ganz mein Fall. Zu hard and heavy. Aber am Ende habe sogar ich mitgewippt. Oder der Boden hat vibriert. Oder beides. Das Konzert ging gute zwei Stunden. Und nachdem die DONOTS sich das erste Mal von der Bühne verabschiedet hatten kamen sie wieder und spielten eine Zugabe. Und als wäre das noch nicht genug, stiegen sie nach der Zugabe kurzerhand ins Publikum und spielten dort noch eine Zugabe inmitten ihrer Fans.Mal ehrlich: Welche Band macht sowas schon??Um es kurz zu machen: DAS BESTE KONZERT AUF DEM ICH BISHER WAR! Ich werde mir jetzt erstmal Urlaub besorgen, dann Karten bestellen und so schnell wie möglich aufs nächste Konzert gehen. :)

Mittwoch, 25. Juli 2012

Wenn der Postmann zweimal klingelt...

...dann muss man in meinem Fall schon  mal ein Einschreiben unterschrieben. Heute kamen die Karten für die DONOTS-Konzerte in Stuttgart und München. Und als wäre das nicht schon cool genug lag heute auch mein Ausbildungsvertrag im Briefkasten. Jetzt muss ich nur noch ein Zimmer in einer WG in Stuttgart finden, dann kann das neue Leben losgehen. Wahrscheinlich geht es nächste Woche wieder nach Stuttgart, ein paar Zimmer anschauen. Hoffentlich finde ich eins, allzu viel Zeit habe ich ja nicht mehr. Dann möchte ich noch eine kleine Abschiedsfeier für meine Freunde und Kollegen machen...und und und. Shoppen wollte ich noch gehen, dann muss ich mir noch überlegen ob ich Möbel mit nach Stuttgart nehme oder doch lieber da kaufe, packen und ein paar Dinge muss ich auch neu kaufen.. So viele Sachen und fast keine Zeit. Ich glaube, ich muss mir eine To-Do-Liste schreiben.

Freitag, 6. Juli 2012

Die DONUTS im Ulmer Zelt

 






Heute Abend oder gestern Abend, je nachdem wie genau man es mit der Zeit nimmt, war ich wieder im Ulmer Zelt. Diesmal bei den Donots. Die Band kannte ich schon von Rock im Park. Einziger Unterschied: die Band spielte diesmal icht um halb drei nachmittags, sondern am Abend um acht. Das Geld für die Karte hat sich allemal gelohnt. Die Band hat gute zwei Stunden gespielt, es gab keine nervige Vorband, bei der man ständig auf die Uhr geschaut hat. Frontman Ingo hat sich auf der Bühne und beim Stagediving ausgetobt und auch der Rest der Band kam bei tropischen Temperaturen unter der Zeltkuppel ins Schwitzen. Abgekühlt haben sie sich mithilfe des Publikums, das ihnen zum Spass Luft zufächern sollte. Der Versuch ist geglückt, das Fächern hat sehr zum Überraschen aller Beteiligter funktioniert. Nach der ersten Zugabe gabs noch eine zweite, die nur mit einer Akustikgitarre vor dem Zelt beim Merchandise-Stand im Regen gespielt wurde. So bekommt man auch das Publikum aus dem Zelt.

Samstag, 5. Mai 2012

Konzerte

Es ist jetzt eine Woche und ein Tag seit dem letzten Post vergangen. Und seitdem hat sich mein Leben ein bisschen geändert. Ich habe mich exmatrikuliert und die ersten Bewerbungen verschickt. Zehn an der Zahl. Alle im Umland, und nicht weiter als 200 km entfernt. Ich will nicht eine halbe Weltreise machen, nur um mal meine Familie und Freunde zu sehen. Die Bewerbungen sind alle für Ausbildungsplätze als Hotelfachfrau und ich hoffe, dass ich einen bekomme, wenn möglich in einem der Betriebe in der Nähe. Also Daumendrücken!
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Ansonsten ist mein Leben im Moment ziemlich langweilig. Ich bin die meiste Zeit beim Arbeiten und froh, wenn ich zu Hause mal meine Ruhe hab. Nächste Woche haben wir eine Firmenveranstaltung bei uns im Haus und ich soll mit ein paar Kollegen Cocktails mixen. Nur doof, dass ich noch nie in meinem Leben Cocktails gemixt hab. Und jetzt bekomme ich natürlich ein bisschen Panik.Gut möglich, dass ich nächste Woche noch losrenne und mit ein Cocktailbuch kaufe.
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www.ulmerzelt.de
 Und noch was neues. Im Juni geh ich zum ersten Mal zu Rock im Park. Zusammen mit Freunden mache ich dann Nürburg für ein paar Tage unsicher.Wir hoffen, dass die Sonne, und für den Fall, dass es doch regnet hab ich mir schonmal ein Paar pinke Gummistiefel gekauft. Und auf zwei Konzerte. Boy und Jupiter Jones. Beide kommen in meine Nähe und das muss ich natürlich ausnutzen. Karten werden am Montag gekauft und das Ganze noch mit einem Shopping-Trip verbunden. Wer sie noch live sehen will, Jupiter Jones spielt am 22.6 und Boy am 29.6 in Ulm.

Donnerstag, 15. März 2012

Donnerstag 15/3/12 Studium oder Ausbildung??

***Donnerstag***
www.facebook.com/jupiterjonesmusic
Heute ist Donnerstag und das Wochenende schon in greifbarer Nähe. Außerdem scheint die Sonne nach dem langen Winter endlich wieder. Heute war ich seit langem mal wieder Kaffeetrinken mit meiner besten Freundin. Unser Lieblingscafe macht zu und wir wollten noch ein letztes Mal unseren Lieblings-Chai-Tee trinken. Ende der Woche wird unser Cafe dann die Türen schließen. Ich bin schon gespannt, was dann in die Räume einzieht. In unserer Stadt gibt es schon so einige Geschäfte, die ich mir wünschen würde.
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Im Moment überlegen ich mal wieder, mein Studium hinzuschmeißen. Ich bin schon seit längeren sehr unzufrieden. Ich habe keine Ahnung, was ich damit später einmal anfangen soll. Außerdem arbeite ich ja neben dem Studium und seit letztem Jahr überlege ich, eine Ausbildung zu beginnen. Auch würde gerne Hotelfachfrau werden. Natürlich ist mir klar, dass mein Lebenslauf ein ziemliches Chaos ist. Studium begonnen und abgebrochen, Studium begonnen...Ich habe nur das Gefühl, dass mir mein Studium nichts bringt. Ich studiere nunmal etwas, was noch zigtausend andere studieren. Außerdem ist mein Studiengang nicht auf ein bestimmtes Berufsbild zugeschnitten. 
www.facebook.com/listentoboy Copyright by Matze Hielscher
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Ich arbeite nebenzu in einem Restaurant als Servicekraft. Und ich mache es sehr gerne. Viel lieber als studieren. Zu studieren habe ich nur angefangen, weil ich ja irgendwas machen musste. Nur zu Hause rumsitzen kann ich schließlich nicht. Und deshalb hab ich eben wieder angefangen zu studieren. Ich wollte den Studiengang, den ich im Moment studiere nie anfangen zu studieren. Er war mein Notfallplan. Und weil ich in dem Studiengang, den ich eigentlich studieren wollte, keinen Platz bekommen habe, trat eben mein Notfallplan in Kraft. Jetzt bin ich zwar schon im fünften, bald sechsten Semester, aber immer unglücklicher mit meinem Studium. Und ich überlege mal wieder abzubrechen. Schlicht und einfach, weil ich keine Zukunft mit meinem Studium sehe. 
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Ich habe jetzt vor, ein paar Bewerbungen für Hotelfachfrau zu verschicken. Letzlich geht ja darum, einen Beruf zu finden mit dem man glücklich ist und auch erfolgreich. Und bei mir ist dieser Beruf wohl Hotelfachfrau. Mir ist schon klar, dass es sein kann, dass ich keinen Ausbildungsplatz bekomme. Aber versuchen möchte ich es doch einmal. Schon allein, weil ich meinen Nebenjob wirklich liebe. Und wenn ich etwas, das ich sehr gerne mache auch beruflich machen könnte, das wäre das Größte.

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Jetzt möchte ich noch über etwas anderes schreiben. Ich höre ja seit geraumer Zeit sehr gerne BOY. und Jupiter Jones. Jetzt habe ich herausgefunden, dass beide Bands im Sommer ins Ulmer Zelt kommen. Ich habe mich natürlich sehr gefreut. Zwei Bands, die ich wirklich toll finde und beide kommen in meine Nähe. Da muss ich natürlich zu den Konzerten. Am 4. Mai geht der Vorverkauf los und ich werde, wenn ich es schaffe, mir Tickets für beide Konzerte holen. Drückt mir die Daumen.
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Montag, 5. März 2012

Sonntag 4/3/12 Snow Patrol

***Sonntag***
Snow Patrol im Zenith, München
Die Woche über war ich nicht gerade sehr fleissig. Eigentlich wollte ich endlich mal mit meinen Hausarbeiten anfangen, aber ich hatte keine Lust. Und irgendwie ist mir immer etwas besseres eingefallen, dass ich natürlich vorher machen musste. Einen Kuchen backen, fernsehen, kochen, basteln, malen....die Zahl der Dinge die ich anstelle der Hausarbeiten machen wollte und immer noch will, ist unbegrenzt. Aber langsam sollte ich dann doch mal anfangen, sonst muss ich sie wie die letzte in drei Tagen schreiben.
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Gestern ging es nach München aufs Snow Patrol Konzert. Davor durfte ich noch das Auto meiner Eltern putzen, so wollten sie es mir nicht überlassen. Ich habe mich dann ein paar Stunden vor dem Konzert auf den Weg gemacht. Und nach einer gefühlten Ewigkeit auf der Autobahn bei Tempo 80, Baustellen sei Dank, bin ich dann eine halbe Stunde vor Beginn endlich in München angekommen. So weit, so gut. Dann kam jedoch erst das größte Hindernis: einen Parkplatz zu bekommen. Es gab zwar Parkplätze auf dem Geläande, aber das wussten die anderen Konzertbesucher auch. Und so wartete ich , und ich wartete und ich wartete. Nach einer sehr langen Zeit bin ich dann auch endlich auf dem Parkplatz angekommen und konnte endlich den Motor ausmachen.
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Das Konzert war echt toll. Nur die Absperrung in der Mitte hätte man meiner Meinung nach weglassen können. Die Band ist live der Wahnsinn und echt jeden Euro wert. Die Tickets waren im Verleich zu dem was einem geboten wurde echt billig. Es gab im Hintergrund eine Laser-Show mit Bildern, die sehr gut gemacht war und teilweise fast von der Musik abgelenkt hätte. Die anderen Gäste waren sogar noch weiter angereist als ich: Regensburg, Donauwörth und teilweise sogar aus Österreich.
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