Freitag, 16. März 2012

Freitag 16/3/12 Freitagsfüller und Billy

***Freitag***
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1.  Der blaue Himmel und der Sonnenschein.
2. Die Designer by H&M sind mir eigentlich ziemlich egal .
3. Meine Haare haben gerade genau die richtige Länge, nicht zu kurz und nicht zu lang.
4.  Dieses Jahr zum ersten Mal zu Rock im Park, schon unglaublich.
5. Schön, dass es Haustiere gibt.
6. Ich habe vor im Sommer auf zwei Konzerte zu gehen  oder soll ich das verschieben?
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Kater nach seiner Kastration wiederzusehen , morgen habe ich nichts geplant und Sonntag möchte ich schonmal alles für meinen ersten Arbeitstag vorbereiten !
Das letzte Wochenende bevor das Arbeiten wieder losgeht. Ich freue mich schon, aber ein mulmiges Gefühl bleibt trotzdem. Man weiß am Anfang einfach nicht, mit wem man arbeiten wird. Es gibt nämlich durchaus ein paar Arbeitskollegen aus dem letzten Jahr, bei denen ich ziemlich froh wäre, wenn ich sie dieses Jahr nicht wiedersehen würde. Das sind diejenigen, die nicht richtig mitarbeiten, und dank denen man dann mehr Arbeit hat.
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Bei IKEA gibt es seit ein paar Wochen das "Billy"-Regal in einer neuen Ausführung: als Schrank mit Glastüren in den Farben gelb und grün. Eigentlich war ich "Billy" gegenüber immer eher skeptisch. Es hat nie so wirklich zu meiner Einrichtung gepasst. Und deshalb sind bei mir bis jetzt auch immer nur "Besta"-Regale eingezogen. Doch wenn ich mir diese schönen, farbenfrohen Regale anschaue, dann fange ich langsam an, ob einer dieser Bücherschränke nicht ganz wunderbar in meine vier Wände passen würde.
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www.ikea.de
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Donnerstag, 15. März 2012

Donnerstag 15/3/12 Studium oder Ausbildung??

***Donnerstag***
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Heute ist Donnerstag und das Wochenende schon in greifbarer Nähe. Außerdem scheint die Sonne nach dem langen Winter endlich wieder. Heute war ich seit langem mal wieder Kaffeetrinken mit meiner besten Freundin. Unser Lieblingscafe macht zu und wir wollten noch ein letztes Mal unseren Lieblings-Chai-Tee trinken. Ende der Woche wird unser Cafe dann die Türen schließen. Ich bin schon gespannt, was dann in die Räume einzieht. In unserer Stadt gibt es schon so einige Geschäfte, die ich mir wünschen würde.
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Im Moment überlegen ich mal wieder, mein Studium hinzuschmeißen. Ich bin schon seit längeren sehr unzufrieden. Ich habe keine Ahnung, was ich damit später einmal anfangen soll. Außerdem arbeite ich ja neben dem Studium und seit letztem Jahr überlege ich, eine Ausbildung zu beginnen. Auch würde gerne Hotelfachfrau werden. Natürlich ist mir klar, dass mein Lebenslauf ein ziemliches Chaos ist. Studium begonnen und abgebrochen, Studium begonnen...Ich habe nur das Gefühl, dass mir mein Studium nichts bringt. Ich studiere nunmal etwas, was noch zigtausend andere studieren. Außerdem ist mein Studiengang nicht auf ein bestimmtes Berufsbild zugeschnitten. 
www.facebook.com/listentoboy Copyright by Matze Hielscher
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Ich arbeite nebenzu in einem Restaurant als Servicekraft. Und ich mache es sehr gerne. Viel lieber als studieren. Zu studieren habe ich nur angefangen, weil ich ja irgendwas machen musste. Nur zu Hause rumsitzen kann ich schließlich nicht. Und deshalb hab ich eben wieder angefangen zu studieren. Ich wollte den Studiengang, den ich im Moment studiere nie anfangen zu studieren. Er war mein Notfallplan. Und weil ich in dem Studiengang, den ich eigentlich studieren wollte, keinen Platz bekommen habe, trat eben mein Notfallplan in Kraft. Jetzt bin ich zwar schon im fünften, bald sechsten Semester, aber immer unglücklicher mit meinem Studium. Und ich überlege mal wieder abzubrechen. Schlicht und einfach, weil ich keine Zukunft mit meinem Studium sehe. 
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Ich habe jetzt vor, ein paar Bewerbungen für Hotelfachfrau zu verschicken. Letzlich geht ja darum, einen Beruf zu finden mit dem man glücklich ist und auch erfolgreich. Und bei mir ist dieser Beruf wohl Hotelfachfrau. Mir ist schon klar, dass es sein kann, dass ich keinen Ausbildungsplatz bekomme. Aber versuchen möchte ich es doch einmal. Schon allein, weil ich meinen Nebenjob wirklich liebe. Und wenn ich etwas, das ich sehr gerne mache auch beruflich machen könnte, das wäre das Größte.

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Jetzt möchte ich noch über etwas anderes schreiben. Ich höre ja seit geraumer Zeit sehr gerne BOY. und Jupiter Jones. Jetzt habe ich herausgefunden, dass beide Bands im Sommer ins Ulmer Zelt kommen. Ich habe mich natürlich sehr gefreut. Zwei Bands, die ich wirklich toll finde und beide kommen in meine Nähe. Da muss ich natürlich zu den Konzerten. Am 4. Mai geht der Vorverkauf los und ich werde, wenn ich es schaffe, mir Tickets für beide Konzerte holen. Drückt mir die Daumen.
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Mittwoch, 14. März 2012

Mittwoch 14/3/12 Die Tribute von Panem

***Mittwoch***
Ich habe schon länger nicht mehr gebloggt. Hauptsächlich deshalb, weil es einfach nichts Neues aus meinem Leben gibt. Mein Kater war ein paar Tage verschwunden. Wir wissen nicht, wo er war und warum er so lang weg war. Vier Tage können wirklich verdammt lange sein. Nächste Woche fange ich wieder an zu arbeiten. Ich weiss noch nicht, ob ich mich freuen soll und nicht. Auf der einen Seite freue ich mich, schließlich sehe ich ein paar liebe Kollegen wieder und verdiene endlich wieder Geld. Auf der anderen Seite weiss ich nicht genau, welche Kollegen ich wiedersehen werde und genau deswegen habe ich auch ein bisschen ein mulmigen Gefühl. Von ein paaren, mit denen ich mich ziemlich gut verstanden habe weiss ich nämlich schon, dass ich sie nicht wiedersehen werde. Ziemlich schade.
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Außerdem war ich ziemlich krank. Erkältung total. Anfang letzter Woche war meine Mutter die erste in der Familie. Sie war ziemlich die ganze Woche außer Gefecht gesetzt und ich durfte Mutti spielen: Tee kochen, Kochen, putzen... Mitte der Woche wurde dann auch mein Vater krank. Und am Ende der Woche lag auch ich flach. Mittlerweile geht es wieder einigermaßen, aber ganz auf dem Damm bin ich immer noch nicht.
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Nächste Woche kommt "Die Tribute von Panem" in die deutschen Kinos. Ich habe das Buch nicht gelesen. Aber der ganze Hype geht natürlich auch an mir nicht völlig vorbei. Ich habe mich jetzt mal über die Geschichte informiert und ehrlich gesagt, hört sich das ganze ziemlich spannend an. Ich spiele jetzt mit dem Gedanken, mir das Buch zu kaufen, obwohl ich bezweifle, dass ich es gelesen haben werde bevor ich den Film anschaue. Nebenan im Trailer sieht man ganz gut, worum es in dem Film geht. 
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Die Welt ist nicht mehr wie sie war. Inzwischen gibt es den Staat Panem, das in 12 Distrikte gegliedert ist. Jedes Jahr finden die "Hungerspiele" statt, bei denen aus jedem District ein Junge und ein Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren ausgelost werden. Sie werden danach trainiert und treten gegeneinader an. Am Ende überlebt nur einer. Bei den dieshährigen Spielen wird die erst 12-jährige Primrose Everdeen ausgelost. Doch ihre ältere Schwester Katniss meldet sich freiwillig, um anstelle ihrer Schwester anzutreten. Als männlicher Tribut wird Peeta ausgelost, der schon seit langem in Katniss verliebt ist. Die beiden werden zusammen mit den anderen Tributen auf die Spiele vorbereitet. Schließlich ist es so weit und sie treten gegeneinander an bis nur noch einer übrig bleibt.
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Der Trailer schaut schon einmal ziemlich gut aus, wenn der Film genauso ist, ist es sicher gut investiertes Geld, ihn sich einmal anzuschauen. Ich werde ihn mir ziemlich sicher anschauen, sobald ich einen freien Tage habe. Und vielleicht schaffe ich es auch noch, das Buch zu lesen.

Dienstag, 6. März 2012

Dienstag 6/3/12

***Dienstag***
Gestern war die Welt noch in Ordnung. Heute sieht es schon etwas anders aus. Ich habe manchmal das Gefühl, das bei mir auf jedes "großes" Glück ein großes Unglück folgt. Meine bisherigen Tiere, Meerschweinchen sind fast alle nach besonders schönen Tagen gestorben: Schulausflüge, Klassenfahrten usw. Als ob es nur eine bestimmte Menge an Glücksmomenten gibt, und wenn die ausgebraucht ist, dann war es das.
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Seit dem Abend ist mein Kater verschwunden. Einfach so. Er war draußen, und kam nicht, als ich ihn gerufen habe. Die nächsten Male kam er auch nicht. Ich habe ihn dann in Pyjamas und mit Taschenlampe im Viertel gesucht. Nichts. Heute habe ich ihn auch gesucht. Unter Büschen, Veranden, ich bin die ganze Nachbarschaft abgelaufen, habe im angrenzenten Fluss nachgesehen, beim Tierheim und allen Tierärzten angerufen. Ich bin sogar die nächste vielbefahrene Straße abgelaufen. Nichts. Ich bin jetzt gerade in einem sehr seltsamen Zustand: auf der einen Seite bin ich froh, dass er zumindest bis jetzt anscheinend unverletzt ist, auf der anderen Seite frage ich mich unaufhörlich, wo er is und ob es ihm gut geht. Ich hoffe, dass er morgen früh einfach vor der Tür sitzt und mauzt.

Montag, 5. März 2012

Sonntag 4/3/12 Snow Patrol

***Sonntag***
Snow Patrol im Zenith, München
Die Woche über war ich nicht gerade sehr fleissig. Eigentlich wollte ich endlich mal mit meinen Hausarbeiten anfangen, aber ich hatte keine Lust. Und irgendwie ist mir immer etwas besseres eingefallen, dass ich natürlich vorher machen musste. Einen Kuchen backen, fernsehen, kochen, basteln, malen....die Zahl der Dinge die ich anstelle der Hausarbeiten machen wollte und immer noch will, ist unbegrenzt. Aber langsam sollte ich dann doch mal anfangen, sonst muss ich sie wie die letzte in drei Tagen schreiben.
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Gestern ging es nach München aufs Snow Patrol Konzert. Davor durfte ich noch das Auto meiner Eltern putzen, so wollten sie es mir nicht überlassen. Ich habe mich dann ein paar Stunden vor dem Konzert auf den Weg gemacht. Und nach einer gefühlten Ewigkeit auf der Autobahn bei Tempo 80, Baustellen sei Dank, bin ich dann eine halbe Stunde vor Beginn endlich in München angekommen. So weit, so gut. Dann kam jedoch erst das größte Hindernis: einen Parkplatz zu bekommen. Es gab zwar Parkplätze auf dem Geläande, aber das wussten die anderen Konzertbesucher auch. Und so wartete ich , und ich wartete und ich wartete. Nach einer sehr langen Zeit bin ich dann auch endlich auf dem Parkplatz angekommen und konnte endlich den Motor ausmachen.
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Das Konzert war echt toll. Nur die Absperrung in der Mitte hätte man meiner Meinung nach weglassen können. Die Band ist live der Wahnsinn und echt jeden Euro wert. Die Tickets waren im Verleich zu dem was einem geboten wurde echt billig. Es gab im Hintergrund eine Laser-Show mit Bildern, die sehr gut gemacht war und teilweise fast von der Musik abgelenkt hätte. Die anderen Gäste waren sogar noch weiter angereist als ich: Regensburg, Donauwörth und teilweise sogar aus Österreich.
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Montag, 27. Februar 2012

Montag 27/2/12 Grüner leben

***Montag***
Heute schreibe ich mal wieder etwas zum Thema grüner Leben. Ich möchte einige Internetauftritte vorstellen, die alle das gleiche Ziel haben: die Welt ein bisschen besser machen, oder einem zumindest dabei helfen. 
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Beginnen werde ich mit www.klimaretter.info. Auf dieser Seite kann man sich über alle Bereiche, die das Thema Ökologie, Umweltschutz und ähnliches betreffen, informieren. Es ist ein Nachrichtenportal, bei dem man immer das gerade Neuste erfährt. Es ist unterteilt in verschiedene Rubriken, zum Beispiel Wirtschaft, Politik oder Forschung. Man kann sich dort gezielt informieren. Wenn man sich mit dem Klimaschutz näher beschäftigen möchte ist die Homepage sicherlich eine gute Anlaufstelle.

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Die zweite Homepage ist http://www.utopia.de/. Diese Seite ist mindestens genauso informativ wie die oben genannte. Doch anders als die klimaretter.info Seite gibt es auf dieser Seite auch viele Hilfen zum Thema Nachhaltigkeit, die einem im täglichen Leben eine Hilfestellung sein können. Es gibt Artikel zu Nachhaltigkeit, praktische Informationen zu ökologischen und fair gehandelten Produkten, sowohl online zu Kaufen als auch offline und sogar eine eigene Community, in der man sich mit anderen austauschen kann. Es gibt Gewinnspiele, ein Quiz, aber auch einen Newsletter, mit dem man auf dem Laufenden bleibt. Außerdem verweist die Homepage auf Partnerunternehmen, als auch auf andere Homepages.
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Die dritte Seite, die ich vorstelle ist atmosfair.de. Auf dieser Seite kann man etwas Gutes tun, wenn man mit dem Flugzeug verreist. Flugzeuge sind ziemliche Klimasünder, sie brauchen Unmengen an Kerosin und dank der Globalisierung sind sie ständig unterwegs. Auf dieser Seite kann man Art Entschädigungszahlung zahlen. Je nach geflogener Strecke kann man einen Beitrag zahlen, der die Unweltverschmutzung wiedergutmachen soll. Das gespendete Geld wird für Klimaschutzprojekte verwendet.
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 Bei der nächsten Seite tut man schon durch die Benutzung Gutes. ecosia.org 
ist eine Suchmaschine. Das Besondere daran ist, dass 80% der Einnahmen für den Regenwald gespendet werden. Sie hat die gleichen Funktionen wie jede normal e Suchmaschine. Man kann nach Bildern, Videos, News, Maps und das Web durchsuchen. Auf der Seite der Suchmaschine kann man sich auch genauer über das Regenwaldprojekt informieren.

Sonntag, 26. Februar 2012

Samstag 25/2/12

***Samstag***
Gestern war ich mit meiner besten Freundin im Kino. Wir haben uns "Ghost Rider-Vengeance of the rider" angeschaut. Der Film war schlecht. Am Anfang habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wer dieses Drehbuch verbrochen hatte. Am Ende bin ich noch so lange geblieben, um zu schauen, wer Regie geführt hatte. Noch nie gehört. In Zukunft sollte ich mir wohl die Trailer anschauen, bevor ich ins Kino gehe und nicht einfach blind zusagen. Wenigstens sah es meine Freundin nicht viel anders. Im nachhinein haben wir überlegt, was wir für das Geld alles hätten machen können.
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 Die letzten Tage habe ich angefangen, mein Zimmer ordentlich auszumisten. Ich habe drei komplette Jahrgänge der Neon aussortiert und nur die Artikel behalten, die ich nochmal lesen möchte. Ich habe angefangen meine ganzen Uni-Ordner auszumisten. Behalten habe ich nur das Unterrichtsmaterial, das ich noch brauche. Und natürlich das von den Kursen, die ich noch bestehen muss. Innerhalb von wenigen Tagen hatte ich gefühlte 100 Kilo Altpapier weniger in meinem Zimmer. Ein gutes Gefühl. Zwar sieht es nicht danach aus, aber ich denke doch, dass ich jetzt etwas mehr Platz habe. Jetzt werde ich noch den Rest des Zimmers ausmisten, bevor es nächsten Monat wieder mit dem Arbeiten losgeht. 
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Außerdem habe ich alle Zeitschriften aussortiert. Drei ganze Jahrgänge der Neon gingen ins Altpapier. Davor habe ich noch ein paar Erinnerungsfotos von den ganzen Ausgaben gemacht. Die Herzchen übereinander geben einfach ein sehr süßes Bild ab. Ich mag die Zeitschrift zwar sehr gerne und lese mir die Artikel noch lieber durch, aber mehr als zweimal lese ich sie sowieso nicht, und dafür nehmen sie dann doch zu viel Platz weg. Und sie ziehen Staub geradezu magisch an. Behalten wurden nur Kochrezepte, die ich noch ausprobieren will, interessante Artikel, die ich nochmal lesen will, und die Seiten über Bücher und CDs/DVDs, die ich mir nochmal anschauen will. Also nicht allzu viel. Vor dem Wegwerfen habe ich noch die Bilder, die mir gefielen, für Collagen auf die Seite gelegt. So schnell wird man sehr viel Papier los. Und die Papiertonne voll.
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Samstag, 25. Februar 2012

Freitag 24/2/12

http://scrap-impulse.typepad.com
1.  In diesem Monat werde ich nichts mehr für die Uni tun, sondern nur noch tun, was ich will .
2.  Der ständige Wechsel unserer Politiker man muss sich einfach dran gewöhnen.
3.  Ich könnte alles hinschmeißen und um die Welt reisen.
4.  Kerstin Gier  ist mein Lieblingsname für Bücher .
5.  Es hat lange gedauert, aber ich habe langsam das Gefühl, ich weiß, was ich nach der Uni machen will.
6.  Das Wetter ist zur Zeit so ungemütlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ghost Rider 2 im Kino anschauen , morgen habe ich vor endlich Ordnung in mein Chaos zu bringen geplant und Sonntag möchte ich endlich einen Kranz für die Haustür basteln !

Dienstag, 21. Februar 2012

Dienstag 21/2/12 Pinterest

***Dienstag***
Die Klausuren sind jetzt erstmal vorbei, die nächsten stehen erst im Juli auf dem Plan. Jetzt stehen erstmal die Hausarbeiten auf dem Plan. Aber denen werde ich mich erst im März widmen. Die Zeit, die mir bis dahin bleibt werde ich machen, worauf ich gerade Lust habe. Und Lust habe ich im Moment vor allem auf Fernsehen und basteln, oder Do it yourself, wie man so schön sagt.
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http://youpinspireme.blogspot.com
Ich bin auch seit ein paar Tagen bei Pinterest. Bei dieser Seite kann man sich online Pinnwände anlegen, und diese dann auch nach Themen ordnen. Ich habe mir schon ein paar Boards angelegt. Eins zum Thema "Cooking and Baking", eines zu "Do it yourself", eines für Ideen rund ums Haus. Bei der Seite installiert man einen "Pin-Button" in seiner Lesezeichenleiste, dann kann man auf alle möglichen Seiten gehen und wenn man ein Bild pinnen will, geht man auf den "Pin-Button" und schon speichert man den Link und das Bild auf einem Board. So kann man jederzeit wieder auf die Seite gehen, woher man das Bild hat.
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Man muss sich vor dem Pinnen nur um eine Einladung bemühen. Die bekommt man dann per E-Mail und dann kann es auch schon losgehen. Man kann sich natürlich auch die Boards anderer Nutzer anschauen. Man kann ihnen außerdem folgen, entweder allen Boards dieses Nutzers oder nur bestimmten. Die Startseite zeigt immer an, welche Nutzer welche Bilder neu gepinnt haben und woher diese sind. Die Bilder sind dabei zeitlich angeordnet, die neusten erscheinen ganz oben. Außerdem kann man die Bilder der anderen User auch in seine eigenen Boards repinnen, sodass sie in die eigenen Boards verschiebt werden können.
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http://blog.megruth.com/
Dank dieser Seite habe ich wieder Lust bekommen, etwas selber zu machen. Dort gibt es sehr viele Bilder von Sachen, die die anderen User gemacht haben, machen wollen oder machen. Teilweise sind es sehr einfache Dinge, die man leicht nachmachen kann. Teilweise sind es Dinge, für die man mehrere Tage und viel Geduld einplanen sollte.

Dienstag, 14. Februar 2012

Dienstag 14/2/12

***Dienstag***
Dienstag ist einer meiner Lieblingstage. Den Montag mag ich nicht. Montags ist das Wochenende vorbei und die neue Woche fängt an. Und mit ihr auch die Uni und die Arbeit. Mittwoch ist auch ganz okay, hauptsächlich, weil ich dieses Semester Mittwochs immer frei hatte. Donnerstag ist ein komischer Tag. Man fängt an sich auf das Wochenede zu freuen, obwohl man ganz genau weiß, dass man noch zwei Tage, oder zumindest anderthalb arbeiten muss. Freitag ist der schlimmste Tag.Man hat das Wochenende vor den Augen und muss dann doch noch mal ran. Schlimm. Fast so schlimm wie der Sonntag. An dem geht das ganze Spiel dann nämlich in umgekehrter Reihenfolge los. Da ist das Wochenende zwar noch nicht vorbei, aber man denkt die ganze Zeit an die neue Woche. Und dann wars das mit entspannen.
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Ein weiterer Grund, warum ich den Dienstag so mag ist mein Lieblingsbuch. Ich habe das Buch schon seit Jahren und es hat einen festen Platz in meinem Bücherregal. Das Buch heißt "Dienstags bei Morrie" oder im Englischen Orginal "Tuesdays with Morrie". Es ist von Mitch Albom, einem Sportjournalisten und ist autobiographisch. Es handelt von der Beziehung zwischen Mitch Albom und seinem Uniprofessor Morrie Schwartz. Die beiden standen sich während Alboms Collegezeit ziemlich nahe, doch danach verloren sie sich aus den Augen. Das Buch handelt davon, wie sie sich wiederfinden und von der Zeit die ihnen noch zusammen bleibt, denn Morrie hat eine tödliche Krankheit.
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Morrie dancing
"Maybe it was a grandparent, or a teacher, or a collegue. Someone older, patient and wise, who understood you when you were young and searching, helped you see the world as a more profound place, gave you sound advice to help you make your way trough it. For Mitch Albom, that person was Morrie Schwartz, his college professor from nearly twenty years ago. Maybe, like Mitch, you lost track of this mentor as you made your way, and the insights faded, and the world seemed colder. Wouldn't you like to see that person again, ask the bigger questions that still haunt you, receive wisedom for your busy life today the way you once did when you were younger? Mitch Albom had that second chance. He rediscovered Morrie in the last months of the older man's life. Knowing he was dying, Morrie visited with Mitch in his study every Tuesday, just as they used to back in college. Their rekindled relationship turned into one final "class": lessons in how to live. Tuedays with Morrie is a magical chronicle of their time together, through which Mitch shares Morrie's last gift with the world."
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Der genaue Inhalt des Buches lässt sich nur schwer in Worte fassen. Ich werde es aber trotzdem versuchen. Seit seinem Abschluss ist der Autor des Buches ein vielbeschäftigter Mann geworden, ein Sportreporter. Und so reist er von Football Spiel zu Baseball Spiel zu Basketball Spiel. Irgendein Spiel, über das man berichten muss, gibt es immer und so ist er selten länger an einem Ort und verbringt viel Zeit in Hotels, immer auf der Durchreise.
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Eines Abends im Hotel, während er gerade mit seiner Freundin telefoniert, hört er im Fernseher den Namen seines alten College Professors. Er sieht eine Reportage über ihn, in der gezeigt wird, dass dieser dem Tode geweiht ist und nicht mehr lange zu leben hat. Nachdem er die Reportage gesehen hat, beschließt er, dass er Morrie wiedersehen will. Er macht sich mit Gewissensbißen auf den Weg zu ihm. Dort wird er herzlich empfangen, als wenn sie sich erst gestern gesehen hätten. Mit diesem Dienstag beginnt eine Reihe von Dienstagen, an denen sie über sie großen Fragen des Lebens reden.
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Ich habe das Buch das erste Mal auf deutsch nach dem Tod meiner Großmutter gelesen. Damals war ich gerade mal 12 Jahre alt und konnte mit der Trauer nicht wirklihc gut umgehen. Das Buch hat mir gewissermaßen geholfen, mit aber gleichzeitig auch gezeigt, dass ich auch einmal sterben werde, und dass ich die Zeit, die mir jetzt noch auf Erden bleibt möglichst  gut nutzen sollte.

Bilder: www.mitchalbom.com